Arbeitsgruppe
Die Arbeitsgruppe besteht aus Vertretern des Landes Thüringen, der Bauwirtschaft und interessierter Unternehmen, die Leitung hat Prof. Andreas Freytag vom Lehrstuhl für Wirtschaftspolitik der Universität Jena. Foto: Botschaft der Republik Namibia
29.07.2016 Bauwirtschaft

Namibia und Thüringen bauen zusammen

Das Bundesland Thüringen und das afrikanische Land Namibia bauen an einer Exzellenzzone für die Bauwirtschaft in Afrika. Dabei handelt es sich um das Projekt einer privat-öffentlichen Zusammenarbeit (POZ) Thüringen – Namibia in einer Sonderwirtschaftszone in Okahandja (Otjozondjupa Region) in der Mitte Namibias. Schwerpunkt des Projekts soll das Baugewerbe sein. Geplant ist, dort auf bewährte deutsche und internationale Best Practices, Technologie und deren entsprechendes Know-how zurückzugreifen. In Rahmen seiner Armutsbekämpfung möchte Namibia innerhalb der nächsten fünf Jahre auch 20.000 von insgesamt 200.000 günstigen Wohnhäusern bauen. Dabei soll vor Ort einfache, günstige Bauweisen eingesetzt werden, die in Deutschland entwickelt wurde. Ausbildungsmöglichkeiten für Namibier und Afrikaner aus Nachbarländern sollen entstehen und Unternehmensgründungen im Baubereich erleichtert werden.

Zu diesem Zweck gründete der namibische Botschafter Andreas Guibeb gemeinsam mit Partnern aus Thüringen eine Arbeitsgruppe für ein deutsch-namibisches Kapazitätsaufbauprojekt. Sie engagiert sich für den Aufbau einer modernen Bauwirtschaft in Namibia. Die Gruppe besteht aus Vertretern des Landes Thüringen, der Bauwirtschaft und interessierter Unternehmen, die Leitung hat Prof. Andreas Freytag vom Lehrstuhl für Wirtschaftspolitik der Universität Jena.

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