05.08.2016 Fachhandel

Hagebau steigert Halbjahresumsatz um 5,3 Prozent

Hagebau-Zentrale
Die Kooperationszentrale aus der Luft. Foto: Hagebau

Der zentralfakturierte Umsatz der Hagebau ist in den ersten sechs Monaten 2016 auf 3,25 Milliarden Euro (Vorjahr: 3,08 Milliarden Euro) angestiegen. Das entspricht im Vorjahresvergleich einem Plus von 5,3 Prozent. „Wir sind mit der Umsatzentwicklung im ersten Halbjahr 2016 zufrieden“, sagt Heribert Gondert, Sprecher der Geschäftsführung. „Der Umsatz von 3,25 Milliarden Euro nach sechs Monaten macht uns zuversichtlich, am Ende des Jahres die Umsatzschwelle von sechs Milliarden Euro abermals deutlich überspringen zu können. Das wäre dann das dritte Mal in Folge und zeigt, dass wir für den wirtschaftlichen Erfolg unserer Kooperation mit der Hagebau-Strategie 2020 die richtigen Weichen gestellt haben.“

Im Fachhandel lag der Einkaufsumsatz der Gesellschafter über die Kooperationszentrale im ersten Halbjahr 2016 bei 1,93 Milliarden Euro (Vorjahr: 1,85 Milliarden Euro), was einem Umsatzplus von 3,9 Prozent über alle Sparten hinweg entspricht. Die stärksten Zuwächse verzeichnete das Segment Holz mit 396,25 Millionen Euro (+7,2 Prozent). Die Sparte Baustoffe konnte mit einem Umsatzzuwachs von 3,2 Prozent auf 1,44 Milliarden Euro (Vorjahr: 1,39 Milliarden Euro) zulegen. Der Umsatz in der Sparte Fliese wuchs um 1,8 Prozent auf 91,43 Millionen Euro (Vorjahr: 89,81 Millionen Euro).

Der Netto-Verkaufsumsatz der Hagebaumärkte in Deutschland und Österreich lag im ersten Halbjahr 2016 bei 1,12 Milliarden Euro (Vorjahr: 1,08 Milliarden Euro). Damit legte der Verkaufsumsatz aller 374 Hagebaumärkte um 3,03 Prozent zu.

Die Anzahl der Gesellschaft stieg im Vorjahresvergleich von 365 auf 368. Zum Hagebau-Fach- und Einzelhandel zählen aktuell insgesamt 1.692 Betriebsstätten – so viele wie nie zuvor.

Anzeigen




Unternehmensprofile

Lernen Sie Unternehmen und ihre Leistungen kennen.

Sehen Sie sich hier die Unternehmensprofile an.

Mehr

baustoffwissen.de

baustoffwissen.de

100 Tage online!

Wie kommt der neue Webauftritt des Aus- und Weiterbildungs-
portals baustoffwissen.de an?